Bergstraße 10, 18057 Rostock, Deutschland
0381 461360
info@landschulcampus.de

Spenden

Von der Dorfschule zum LandSchulCampus

Klassenzimmer sind mehr als der Stuhl auf dem man sitzt…

Lernen hängt von vielen Faktoren ab. Doch neben den individulellen Vorraussetzungen, die jedes Kind mitbringt, bedingen ebenso das pädagogischen Konzept und die räumliche Umgebung einander und wirken so auf die Lernkultur.

Insofern ist es nötig Vorraussetzungen zu schaffen, dass Kinder schon aufgrund der Ausstattung der Klassenräume die Gelegenheit haben, je nach Aufgabe konzentriert allein, in Kleingruppen oder als ganze Klasse zu arbeiten. Denn eine, an moderne Erfordernisseund wissenschaftliche Erkenntnisse, angepasste Lernumgebung sollte nicht nur funktionalen Erfordernissen gerecht werden, sondern auch attraktiv und einladend gestaltet sein, damit sich Kinder wohlfühlen und die Möglichkeit haben, abwechslungsreich, individuell und kindgerecht zu lernen.

Mit Musik fällt das Lernen leichter…

Musische, darstellende und gestaltende Bildung bereiten den Boden für eine lebenslange Beziehung zur kulturellen Basis unserer Gesellschaft. Wichtige Bestandteile unserer konzeptionellen Arbeit sind daher Musik und Theater. Ob Chor, Schulband oder Theater – Kinder lieben singen, musizieren, sprechen, spielen und bereiten gemeinsame Aufführungen vor. So werden neben den fachlichen Kompetenzen (Rhythmus- und Sprachgefühl, Musikalität, Gehör, Kreativität) auch soziale Fähigkeiten geschult wie Selbstbewusstsein, Teamgeist, Konzentration und Disziplin.

Die meisten Kinder erleben heute Theater und Musik passiv im Radio, Fernsehen oder Computer. Dabei unterstützt aktives Musizieren oder kreatives Darstellen die kognitive Entwicklung von Kindern. Über Singen, Rhythmus und Bewegung können Emotionalität, Kreativität, Motorik oder kognitives und soziales Lernen.

Atrium – flexible Lebenswelten 

Das Atrium bietet Raum für ein breites Spektrum von formellen und informellen Aktivitäten für Schule und Gesellschaft. Damit ist es die Basis für ein gemeinschaftliches Schulleben – offen, groß und lichtdurchflutet.

Durch die Lage und bildet es die Verbindung zwischen allen sozialen Begegnungsmöglichkeiten der Schule. Die großzügige Verbindung zum Musik- und Theaterraum (wandgroße Falttür), zur Mensa und zum Außengelände mit Terrasse (vollflächige Fensterwand) lässt Schule zum großzügigen Lebensraum werden, in dem verschiedene Bereiche flexibel nutzbar und bei Bedarf kombinierbar werden.

Das Atrium bietet damit Möglichkeiten für Versammlungen und Feste der gesamten Schulgemeinschaft, für öffentliche Musik- oder Kulturevents und ist durch die Öffnung für die Gemeinde, die Feuerwehr und andere gesellschaftliche Akteure ein wichtiges Moment des Demokratielernens. Denn wenn wir die Zukunftsfragen auch tatsächlich lösen wollen, müssen wir das Gemeinwesen integrieren.

Modernes Kochen


Die Schule ist ein wichtiger Ort, um Einfluss auf das Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen zu nehmen. Eine gute und ausgewogene Schulverpflegung hilft, der Fehlernährung von Schülerinnen und Schülern und entgegenzusteuern und die Aufnahmefähigkeit beim Lernen zu steigern. Das gemeinsame Essen mit von Schülern und den Lehrkräften in einer angenehm gestalteten Atmosphäre fördert zudem Zusammengehörigkeit und Kommunikation und nimmt positiven Einfluss auf die Esskultur.


Ein modernes Konzept nutzt schonende Garverfahren. Die Menüs werden auf den Ausgabezeitpunkt hin produziert, lange Standzeiten und damit der damit einhergehende Qualitätsverlust vermieden. Zu den Vorteilen zählen u. a. der Erhalt ernährungs- physiologisch wichtiger Inhaltsstoffe und die hygienische Sicherheit. Die Speisepläne sind speziell auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt und erfüllen den Qualitätsstandard für die Schulverpflegung. Eine optimal zusammengestellte, vielseitige und ausgewogene Mittagsmahlzeit leistet einen wesentlichen Beitrag zur Versorgung mit den für das Wachstum, die körperliche und geistige Entwicklung notwendigen Nährstoffen.

Gemeinsames Essen

Gemeinsame Mahlzeiten bieten die Möglichkeit, nach dem Unterricht am Vormittag abschalten und entspannen zu können. Kinder erleben den Ort des Essens als gemeinsamen Lebensraum, in dem soziale Kompetenzen erlernt und würdevolles Miteinander erlebt werden.

Kinder verbringen mehr Zeit und somit auch Mahlzeiten in der Schule, als bei ihren Eltern oder sonst wo. Sozialer Umgang und gute Kommunikation wird in kaum einer Lebenssituation derart auf die Probe gestellt, wie beim gemeinsamen Essen. Ästhetik und kulturelle Grundlagen werden geschult, Selbstverantwortung gestärkt und die Entwicklung der Persönlichkeit unterstützt.

Spinde entlasten Kinder…

Mit Spinden im Eingangsbereich entfällt für die Kinder unserer Schule nicht nur das tägliche Schulranzentragen, es hilft auch die Sauberkeit in der Schule über den Tag zu gewährleisten. Zudem haben Mädchen und Jungen einen abschließbaren Verwahrort für Ihre Sachen.

Ein Garten für alle

Freianlagen und Schulgebäude bilden im Übergang von Atrium und Terrasse eine funktionale Einheit. Wichtig war uns dabei die Natur weitgehend natürlich zu belassen und trotzdem den Kindern Vielfalt in der Nutzung zu ermöglichen. Ein Hain aus Bäumen und Büschen spendet Schatten und lässt über Blatt und Frucht die Jahreszeiten erlebbar werden. Am Fuß der Böschung, die das Areal natürlich begrenzt finden große Steine ihren Platz, dienen dem Rückzug und laden zum Pausenbrot essen ein. Rasenhügel am Rande, Holz- und Steinflächen korrespondieren mit dem Gebäude und laden zum Klettern, Schaukeln und Turnen ein.

Freiraum Schule und Nachmittagsbetreuung werden zu einer gestalterischen Einheit. Ein Schulgarten wird gemeinsam mit Kindern, Eltern und Gemeinde gestaltet. Er bietet Möglichkeiten zum Gärtnern, Naschen und Natur beobachten. Flächen zum Blumen pflücken und Insekten beobachten, wechseln sich mit gärtnerisch zu bewirtschaftenden Hochbeeten ab. Holzdecks, die mit der Terrasse des Gebäudes korrespondieren, umschließen diesen Gartenbereich und bietet eine ruhige, eigenständige Aufenthaltszonen.

Inklusion bringt Veränderungen

In den Räumen des Lanschulcampus soll die Vielseitigkeit der ganzen Gesellschaft Platz finden. Wir wünschen uns, dass auch Kinder unsere Schule besuchen können, welche aus Familien stammen, die eine freie Schule, aufgrund des zur Finanzierung notwendigen Schulgeldes nicht leisten können.

Inklusion braucht Raum: denn die passende Umgebung ist eine entscheidende Voraussetzung, um erfolgreich in der Schule lernen und lehren zu können. Dies gilt auch für ein barrierefreie Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderungen. Dabei sind es nicht mehr nur die individuellen Beeinträchtigungen, sondern im gleichen Maß die zahlreichen mentalen und realen Barrieren in unserer Gesellschaft, die in der Ausgestaltung und Ausstattung der entstehenden Schule Berücksichtigung finden sollen.

Bildung, Inklusion, Teilhabe – dafür sammeln wir Spenden und haben einen Hilfsfonds ins Leben gerufen aus dem das Schulgeld getragen wird, wenn das Einkommen niedrig ist. 

Machen Sie mit! Es lohnt sich.

Helfen Sie uns, investieren Sie mit Ihrer Spende in die Zukunft unserer Region!
Selbstverständlich erhalten Sie für jede Spende eine Spendenquittung zur Einreichung beim Finanzamt.

Rufen Sie uns gerne an, besuchen Sie uns oder laden Sie uns ein – wir sind für Sie da. Danke!